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Die Sammlung |
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![]() Axel Krause Schläfer 2001, Öl auf Leinwand ![]() Kurt Teubner Alter Schrank 1978, Assemblage ![]() Heinz Tetzner Selbst 1982, Holzschnitt ![]() Andreas Dress Wo bist du ... 2000, Farblithografie ![]() Hans Jüchser Trauernde 1968, Monotypie ![]() Frank Maasdorf Kleine Stele 1990, Bronze |
Im Fundus der Kunstsammlung Neue Sächsische Galerie befinden sich über 12.000 Werke sächsischer Kunst nach 1945.
Der Bestand umfasst dabei sowohl die bildenden als auch die angewandten Bereiche: Malerei, Grafik, Plastik, Objekte, Fotografien, Plakate, Keramik, Porzellan, Glas... Auch herausragende Arbeiten der industriellen Formgestaltung, wie Radiogeräte, Fotoapparate und Möbel, insbesondere eine umfangreiche Sammlung von Stühlen aus sächsischer Produktion gehören zum Museum. Ausgangspunkt für die Sammlung war der seit 1975 aufgebaute Bestand der Bezirkskunstgalerie Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) mit Kunst nach 1945. Mit der Wende 1989/90 und der Gründung der Neuen Sächsischen Galerie als ein Städtisches Museum im Mai 1990 wurde dieser Bestand übereignet. 1997 sind Pflege, Präsentation und Ausbau der Sammlung vertraglich an die Kunsthütte übergeben worden. Seit Anfang der 90er Jahre wurde die Sammlung Stück für Stück weiter ausgebaut und mit wesentlichen Werken hervorragender Künstler Sachsens bereichert. Heute sind alle wesentlichen künstlerischen Entwicklungslinien in Sachsen in der Sammlung repräsentiert. Aus der Vielzahl hier nur einige Namen: Karl-Heinz Adler, Irene Bösch, Marianne Brandt, Hans Brockhage, Carlfriedrich Claus, Clauss Dietel, Klaus Drechsler, Andreas Dress, Hartwig Ebersbach, Wolfram Ebersbach, Wolfgang Einmahl, Tina Flau, Armin Forbrig, Wieland Förster, Hubertus Giebe, Hermann Glöckner, Peter Graf, Hans-Hendrik Grimmling, Herta Günther, Bettina Haller, Jo Harbort, Ernst Hassebrauk, Albert Hennig, Veit Hofmann, Klaus Hirsch, Konrad Hunger, Hans Jüchser, Fritz Keller, Stefan Knechtel, Gregor-Torsten Kozik, Volkmar Kühn, Axel Krause, Helge Leiberg, Frank Maasdorf, Wolfgang Mattheuer, Michael Morgner, Otto Müller-Eibenstock, Akos Novaky, Osmar Osten, A.R. Penck, Wolfgang Petrovsky, Heinz Plank, Jürgen Raiber, Thomas Ranft, Dagmar Ranft-Schinke, Theodor Rosenhauer, Jürgen Schieferdecker, Gil Schlesinger, Wolfram Schneider, Stefan Seidel, Charlotte Sommer-Landgraf, Volker Stelzmann, Strawalde, Klaus Süß, Peter Sylvester, Heinz Tetzner, Kurt Teubner, Max Uhlig, Frank Voigt, Claus Weidensdorfer, Susanne Werdin, Carl-Heinz Westenburger, Albert Wigand, Werner Wittig, Axel Wunsch. Die Werke fanden aufgrund fehlender Ankaufsmittel nahezu ausschließlich über Schenkungen, Übereignungen und Sponsoring ihren Weg in die Sammlung. Die Galerie dankt den Künstlerinnen und Künstlern für ihr Vertrauen und ihre Solidarität mit der Idee dieser einzigartigen Sammlung. Einige Ankäufe, wie ein spätes Gemälde Peter Grafs, eine Monotypie Hans Jüchsers und einen Grafikzyklus von Tina Flau konnte der NCK e.V. dank der Sammlung unter den Mitgliedern realisieren. Seit dem Umzug an den neuen Standort ist eine Dauerpräsentation von Teilen dieser Sammlung endlich möglich. Die Ausstellung "Sächsische Kunst seit 1945" zeigt zirka 100 Werke der Malerei, Grafik und Plastik. |
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